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Gesunde Kürbis-Cookies – vegan & paleo

von Elisabeth

Nachdem mein Low-Carb-Lebkuchen-Rezept vor kurzem so gut bei euch angekommen ist und direkt einige die gesunden Weihnachtsleckereien nachgebacken haben, hat mich so richtig die Backlust gepackt. Also habe ich vergangenes Wochenende meine Küche in eine kleine Weihnachtsbackstube verwandelt und so einiges an Rezepten ausprobiert. Herausgekommen sind zum Beispiel gesunde Kürbis-Cookies, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Das Rezept kommt ohne Mehl und Haushaltszucker aus und ist obendrein glutenfrei, vegan und paleo. 

saftige Kürbis-Cookies

Cookies mit Kürbis, Nüssen & Erythrit

Da Kürbisse gerade noch Hochsaison haben, habe ich mich mal an ein Keks-Rezept mit Hokkaido gewagt. Und das war sicher nicht das letze mal, sag ich euch. Denn Kürbis bringt nicht nur ein wenig Süße, sondern auch klebrige Eigenschaften mit sich, sodass man sich Eier im Rezept sparen kann – die Veganer unter euch wird’s freuen. Mehl habe ich auch nicht verwendet, stattdessen kommen gehackte Nüsse sowie Nussmus zum Einsatz. Und obendrein habe ich als Zuckeralternative mal wieder Erythrit verwendet – ihr könnt aber auch jedes andere Süßungsmittel nutzen. 

Zutaten für ca. 10 Kürbis-Cookies:

Kürbis-Cookies

Zubereitung der Pumpkin Cookies

Mein Rezept ist wie immer simpel und schnell gemacht. Am längsten dauert es wahrscheinlich, das Kürbispüree herzustellen. In der Zwischenzeit könnt ihr den restlichen Teig vorbereiten. 

Kürbispüree selber machen

Um Kürbispüree selbst herzustellen, schneidet ihr euren Hokkaido in kleine Stücke und verteilt diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Das Ganze lasst ihr für circa 30 bis 40 Minuten im 140 Grad warmen Backofen weich werden. Im Anschluss püriert ihr die Kürbisstücke. Da ihr für die Kürbis-Cookies nicht das Püree eines ganzen Kürbisses benötigt, könnt ihr den restlichen Brei einfach pur essen oder für Pancakes oder Waffeln weiterverwenden. 

Cookie-Teig herstellen

Für den Cookie Teig vermengt ihr zunächst die gemahlenen Haselnüsse mit den Gewürzen Zimt, Vanille, Muskat, Salz und Natron. Separat mischt ihr Erdnussmus, Erythrit und das vorbereitete Kürbispüree zusammen. Anschließend hebt ihr die erste Mischung unter die zweite und vermengt alles gut miteinander. Den nussigen, leicht klebrigen Teig könnt ihr nun zwischen euren Handflächen zu Kugeln formen, diese flach drücken und auf dem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen.
Das Ganze gebt ihr dann für 10-12 Minuten in den bei 175 Grad vorgeheizten Backofen. Fertig sind die Cookies mit weichem, fluffigem Kern. Yummy!

healthy pumpkin Cookies

Kürbis-Kekse abwandeln und aufpimpen

Zum Schluss habe ich noch drei Tipps für euch, wie ihr meine Kürbis-Cookies ein wenig abwandeln könnt. 

  1. Für Süßschnäbel
    Wer meine Rezepte kennt, weiß, dass ich niemandem einen Zuckerschock verpassen will. Wer es also süßer mag, kann beim Süßungsmittel seiner Wahl noch ein bisschen nachlegen.
  2. Für Erdnuss-Allergiker
    Ich persönlich finde, dass Erdnuss und Kürbis ganz wunderbar harmonisieren. Wer allerdings allergisch reagiert, kann statt Erdnussmus auch zu Mandelmus greifen.
  3. Für Schoko-Fans
    Da mir meine Kürbis-Cookies ohne Verzierung ein wenig zu sehr nach Gemüsebratlingen ausgesehen haben, habe ich die gesunden Plätzchen noch mit dunkler Schokolade verziert und ihnen somit den letzten Schliff verpasst. Wer es noch schokoladiger mag, kann auch diese Drops mit einbacken.

Kürbis-Cookies

So, jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen! Lasst mich unbedingt wissen, wie euch das Rezept gefällt!

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1 Kommentar

Klara 25. November 2018 - 12:39 pm

Werden nachgebacken!

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