Startseite Rezepte Mehr Entspannung im Alltag mit CBD + Smoothie-Rezept für zusätzlichen Immun-Boost

Mehr Entspannung im Alltag mit CBD + Smoothie-Rezept für zusätzlichen Immun-Boost

von Elisabeth

Die letzten Wochen waren hier ganz schön emotional und stressig, muss ich zugeben. Neben dem allgemeinen Wahnsinn mit Kleinkind und der Eingewöhnung in den Kindergarten, gab es super viele Anfragen rund um mein Buch. Während ich also meinen Blog mit allem drum herum bespielt habe, stand ich auch für diverse Interviews zur Verfügung. Das war spannend, hat Spaß gemacht und macht mich natürlich auch super stolz, war aber eben auch ganz schön kräftezehrend. Gepaart mit einer sich ankündigenden Erkältung, war mir klar, dass ich mal wieder einen Gang runter schalten müsste. Gesagt, getan. Ich bin ein paar mal gegen 20 Uhr (!) zusammen mit meinem Sohn ins Bett gegangen, habe eine neue Sport-Routine etabliert und habe endlich angefangen, CBD-Tropfen auszuprobieren, was ich schon länger in meinen Alltag integrieren wollte. Meine Erfahrungen sowie ein super leckeres Smoothie-Rezept, mit dem ihr zusätzlich euer Immunsystem boostet und euch mit Proteinen versorgt, möchte ich heute mit euch teilen.

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Was ist CBD und warum kommt es in meinen Lieblings- Smoothie?

Sicher habt ihr den CBD-Trend bereits mitbekommen. Falls nicht: Bei CBD handelt es sich um Cannabidiol, einen Wirkstoff aus der weiblichen Hanfpflanze. Dieser hat – im Gegensatz zu dem ebenfalls enthaltenen THC (Tetrahydrocannabinol) – keine psychoaktive Wirkung. Es soll lediglich entspannungsfördernd sein und zu einer allgemeinen Verbesserung der Gesundheit beitragen – und das komplett legal. CBD ist in der Regel in Tropfenform erhältlich und kann sowohl über die Schleimhäute, also zum Beispiel pur oder in Smoothies als auch über die Haut mit einer Lotion oder Creme aufgenommen werden. Je nach Dosierung soll damit der allgemeine Gesundheitszustand erhalten bzw. verbessert werden, Stress reduziert und sogar gegen bestimmte Krankheitsbilder, die Entstehung von Ängsten und die Wahrnehmung von Schmerzen angegangen werden. Ich empfehle unbedingt, euch selbst zu der Thematik zu informieren, mit einer niedrigen Dosierung anzufangen und im Zweifelsfall mit eurem Arzt Rücksprache zu halten.

CBD: Wie einnehmen?

Am gängigsten erhältlich sind CBD-Öle von 2,5 – 15 Prozent. Mit den höheren Dosierungen soll sogar gegen Krankheiten wie Migräne, Parkinson und vielen weiteren Leiden vorgegangen werden können. Eine niedrige Dosierung ist dagegen zur Vorbeugung und zum Erhalt eines normalen Gesundheitszustandes gedacht.

  • 2,5% – zur Unterstützung der Gesundheit
  • 5% – bei leichten Beschwerden
  • 10% – bei stärkeren Beschwerden
  • 15% – bei regelmäßigen, starken Beschwerden

Da ich bei der Einnahme der 2,5%-Tropfen keine Veränderung feststellen konnte, habe ich nach kurzer Zeit auf 5% gewechselt. Ich möchte hier auf jeden Fall noch betonen, dass eine mögliche Veränderung eures Gesundheitszustandes sehr individuell ist und nicht durch CBD-Tropfen zustande kommt. Stattdessen kommt dieser immer durch mehrere Faktoren wie gesunder Ernährung, viel Bewegung, ausreichend Schlaf und auch einer mentalen Gesundheit mit wenig Stress zustande. Nahrungsergänzungsmittel, zu denen ich auch CBD-Öl zähle, können hier lediglich unterstützend fungieren.

CBD-Produkte von Hanafsan

Wenn ihr euch ebenfalls für CBD-Produkte interessiert und diese einmal aufprobieren wollt, empfehle ich euch, auf einen seriösen Anbieter zu setzen. Ich bin froh, dass ich auf die Produkte von Hanafsan gestoßen bin, die beste Qualität anbieten. Deren Hanfpflanzen werden unter biologischer Landwirtschaft angebaut, alles ist frei von Zusatzstoffen wie Konservierungsmitteln und künstlichen Aromen und hergestellt wird in Österreich. Neben den CBD-Ölen, die es in verschiedenen Dosierungen gibt, bietet das kleine Unternehmen auch diverse andere Produkte rund um Hanf an. Darunter CBD-Kosmetik, Hanf-Nahrungsmittel und sogar CBD-Produkte für Tiere.

Hier könnt ihr euch das Sortiment von Hanafsan ansehen

Mein grüner CBD-Smoothie

Wie eingangs versprochen, möchte ich jetzt noch ein oberleckeres Smoothie-Rezept mit euch teilen, das bei mir momentan regelmäßig im Glas landet. Ich habe zwar gelesen, dass man CBD- Tropfen am besten unter die Zunge gibt und im Mund behält. Da das allerdings nicht meine bevorzugte Anwendung ist, gebe ich einfach ein paar Tropfen in meinen Smoothie und komme damit super zurecht!

CBD-Smoothie mit gesunden Fetten, pflanzlichen Proteinen und vielen Vitaminen

Für mein Smoothie-Rezept setze ich auf eine Mischung aus frischem Grünzeug gepaart mit den Sattmachern und Nährstoffbomben Banane und Avocado. Hinzu kommen etwas Ingwer und Zitrone fürs Immunsystem und zusätzlichen Geschmack. Wenn ihr den Smoothie vor oder nach dem Sport trinkt, empfehle ich zusätzlich die Zugabe von etwas Proteinpulver. Ich habe mich für das pflanzliche Hanfprotein entschieden, das ihr übrigens auch zum Backen verwenden könnt. Alle Zutaten gebt ihr einfach in einen Mixer und püriert diese kurz. Abgerundet wird das Ganze mit ein paar Tropfen CBD-Öl von Hanafsan. Ich nehme täglich etwa vier bis fünf Tropfen des 5%- CBD-Öls – das sind aber nur meine persönlichen Erfahrungen. Wie gesagt, solltet ihr euch hier noch einmal separat informieren, welche Dosierung für euch die Passende ist. Aufgrund der beiden Hanf-Zutaten ist dieser Smoothie übrigens nicht für Kinder geeignet.

Zutaten für 2 Gläser CBD-Smoothie:

Entspannter im Alltag mit CBD

Ehrlich gesagt kann und will ich meinen aktuellen Gemütszustand nicht auf den CBD-Smoothie bzw. das Öl, das ich nun seit ein paar Wochen täglich nehme schieben. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir meine Situation einfach mal wieder bewusst gemacht und Kleinigkeiten verändert habe. Aber ich habe das Gefühl, dass ich Dinge wieder entspannter angehe und etwas ausgeglichener bin. Es ist etwas schwer zu beschreiben: Vielleicht kennt ihr ja diese innere Unruhe, die man zum Beispiel bei übermäßigem Kaffee-Konsum hat. Ich verspüre zur Zeit eher das Gegenteil und eine innere Ruhe. Dabei hilft mir in jedem Fall meine Routine und dazu gehört dieses leckere Smoothie ab jetzt einfach dazu. Die Erkältung ist bisher übrigens auch ausgeblieben.

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Wie geht es euch im Moment? Habt ihr schon Erfahrungen mit CBD gemacht? Und habt ihr jetzt Lust bekommen, meinen CBD-Smoothie auszuprobieren?

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4 Kommentare

Claudia 20. September 2020 - 10:08 am

Das hört sich so toll an! Wird nächste Woche gleich nachgemacht . 🙂 LG

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Elisabeth 21. September 2020 - 3:08 pm

Hehe, das freut mich! Dann lass es dir schmecken! Lg

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Elma 22. September 2020 - 9:53 pm

Meinen grünen Smoothie mache ich sehr ähnlich, allerdings ohne CBD. Gerne variiere ich noch mit Petersilie oder Petersilienwurzel, ich mag es würzig. Von CBD Öl wurde ich gefühlt eher wacher, vllt probiere ich es nochmal.

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ankegro 29. September 2020 - 10:15 pm

Dass empfohlen wird, CBD unter die Zunge zu träufeln, liegt an der hohen Aufnahmefähigkeit der Mundschleimhäute. Ob und wenn wieviel du davon noch (was) aufnimmst, wenn du es in einem natürlichen Wirkstoffmix, im Smoothie, zu dir nimmst, keine Ahnung.

Weshalb magst du die Anwendung unter der Zunge denn nicht? Wegen des Geschmacks?
Da habe ich schon alles von nussig mild bis „wie alter Autoreifen“ hinter mir an 5-10%igem CBD-Öl.
Mal hat es gut gewirkt, dann wieder nicht.

Ich trinke da, zumindest in der ersten Zyklusphase, lieber einen Tee aus Damianakraut – weit günstiger, lecker & sehr entspannend. Kann man auch – ganz legal – rauchen, wirkte ca. 1 Stündchen lösend & entspannend – ich war ja mal neugierig. 😉

Vor einiger Zeit hatte ich mal ein CBD-Kosmetiksample von You&Oil (bei Savue ergattert), das wirkte gar wunderbar bei Hautentzündungen. 🙂

Wobei man auch die ja besser ursächlich, also meist innerlich, angehen sollte. 😉

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