Ich ernähre mich gesund und ausgewogen, esse regelmäßig Fisch und Fleisch und würde meine Ernährung als intuitiv, nährstoffreich und überwiegend low carb bezeichnen. Gluten, Alkohol und Industriezucker meide ich weitgehend.
Trotzdem sendet mir mein Körper immer wieder kleine Warnsignale: wiederkehrende Hautunreinheiten, ein empfindliches Nervenkostüm und das Gefühl, schneller gestresst zu sein, als mir lieb ist. Dabei verbringe ich viel Zeit in der Natur, trinke keinen Kaffee auf leeren Magen und achte auf ausreichend Schlaf. Vielleicht ist es der Spagat zwischen zwei kleinen Kindern und meiner Selbstständigkeit – oder steckt doch mehr dahinter?
Bisher habe ich mich beim Supplementieren auf mein Bauchgefühl verlassen: Omega-3, wenn ich nicht mindestens zweimal pro Woche Fisch esse. Magnesium bei Stress oder nach dem Sport. Zink, wenn ein Infekt im Anmarsch ist. Das fühlte sich meist richtig an – doch irgendwann wollte ich es genau wissen. Ein Bluttest für zuhause sollte mir endlich schwarz auf weiß zeigen, wie es tatsächlich um meine Werte steht.
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Warum ein Bluttest für zuhause?
Ein Bluttest kann aufdecken, was Ernährung und Bauchgefühl allein oft nicht zeigen: ob wirklich alle Nährstoffe in ausreichender Menge vorhanden sind – und wie es um wichtige Gesundheitsmarker steht.
Beim Arzt werden meist nur Standardwerte erhoben, während Parameter wie das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 oder ein vollständiges Aminogramm selten Bestandteil der Routineuntersuchung sind.
Mir war wichtig, diese Lücken zu schließen und alle relevanten Werte bequem und zeitsparend von zuhause aus prüfen zu können. Deshalb habe ich mich für drei unterschiedliche Tests von foryouehealth.de entschieden – einem Anbieter, der sich auf Laboranalysen im Trockenblutverfahren spezialisiert hat und gezielte, praxisnahe Parameter anbietet:
- Mineralstoff-Test – erfasst wichtige Mikronährstoffe wie Eisen, Zink, Magnesium, Selen und Kupfer, die unter anderem Energiehaushalt, Haut und Immunsystem beeinflussen.
- Omega-3-Test – misst die einzelnen Fettsäuren und ihr Verhältnis zu Omega-6, ein zentraler Marker für Entzündungsprozesse.
- Aminogramm – analysiert sämtliche Aminosäuren und zeigt, ob die Eiweißversorgung für Muskeln, Haut, Hormone und Enzyme ausreicht.
So erhalte ich ein umfassendes Bild meiner Versorgungslage – als fundierte Grundlage, um meine Ernährung und Supplementierung gezielt anzupassen.
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So funktioniert ein Bluttest für zuhause
Für mich als zweifache Mama zählt jede Minute – und stundenlange Wartezeiten in Arztpraxen, nur um einzelne Werte bestimmen zu lassen, passen schlicht nicht in meinen Alltag. Bluttests für zuhause sind daher für mich die deutlich entspanntere Lösung: Ich kann alle relevanten Parameter in einem Schritt ermitteln und die Ergebnisse später in Ruhe auswerten.
Der Ablauf ist bei allen drei Tests identisch und wirklich unkompliziert:
- Bestellung & Lieferung – Das Testkit kommt per Post und enthält alles, was ihr braucht: Lanzetten, zwei Probenstäbchen (ähnlich Wattestäbchen), Desinfektionstücher, Pflaster und eine leicht verständliche Anleitung.
- Blutentnahme per Fingerpiks – Statt einer venösen Blutabnahme wie beim Arzt entnehmt ihr wenige Tropfen Kapillarblut aus der Fingerkuppe. Mit den Stäbchen saugt ihr das Blut vollständig in die dafür vorgesehenen Spitzen auf.
- Trocknen & Einsenden – Die Probenstäbchen gut trocknen lassen und anschließend im beiliegenden Umschlag ans Labor schicken. Da das Trockenblut stabil ist, ist kein gekühlter Versand nötig.
- Analyse im Labor – Je nach Test werden Mikronährstoffe, Fettsäuren oder Aminosäuren bestimmt.
- Ergebnisse online abrufen – Nach wenigen Tagen erhaltet ihr eine grafisch aufbereitete Auswertung im gesicherten Online-Portal – inklusive Referenzbereichen, damit ihr sofort seht, wo Optimierungspotenzial besteht.
Spannend finde ich, dass das Verfahren auf Trockenblut basiert. Anders als bei klassischen Serumtests wird hier das gesamte Kapillarblut untersucht – und damit auch der Anteil in den Zellen. Für Werte wie Magnesium oder den Omega-3-Index kann das deutlich aussagekräftiger sein.
Warum das so ist, erkläre ich euch im nächsten Abschnitt.






Trockenblut vs. Serum – Unterschiede, Vor- und Nachteile
Bei Bluttests gibt es grundsätzlich zwei gängige Methoden:
- Serumtests – werden klassisch beim Arzt durchgeführt
- Trockenbluttests (Dried Blood Spot) – können unkompliziert zuhause gemacht werden
Der wichtigste Unterschied:
Beim Serum wird nur der flüssige Blutanteil untersucht. Beim Trockenblut hingegen wird das gesamte Vollblut analysiert – also auch der Anteil, der sich innerhalb der Zellen befindet. Dadurch können bestimmte Nährstoffmängel früher erkannt werden.
Zwei Beispiele aus meinen eigenen Tests verdeutlichen diesen Unterschied besonders gut:
- Magnesium
- Serum: Misst nur den extrazellulären Anteil. Dieser bleibt oft lange unauffällig, selbst wenn in den Zellen bereits ein Mangel vorliegt.
Normbereich Serum: ca. 0,75–1,05 mmol/l (1,8–2,5 mg/dl) - Vollblut/Trockenblut: Erfasst auch den intrazellulären Anteil und kann so einen Mangel früher sichtbar machen.
Normbereich Vollblut: ca. 1,38–1,50 mmol/l (3,3–3,7 mg/dl)
- Serum: Misst nur den extrazellulären Anteil. Dieser bleibt oft lange unauffällig, selbst wenn in den Zellen bereits ein Mangel vorliegt.
- Omega-3
- Serum: Spiegelt vor allem die kurzfristige Aufnahme wider, z. B. was man in den letzten Tagen gegessen hat.
- Vollblut/Trockenblut: Misst den Omega-3-Anteil in den roten Blutkörperchen – ein Langzeitwert, der die Versorgung der letzten drei bis vier Monate abbildet. Zusätzlich wird das Verhältnis zu Omega-6 ermittelt, ein wichtiger Marker für stille Entzündungen im Körper, die sich unter anderem in Hautproblemen äußern können.
Vor- und Nachteile im Überblick*
| Aspekt | Trockenblut-Test | Serum-Test |
| Probenentnahme | Kapillarblut, selbst zuhause möglich | Venöses Blut, durch medizinisches Personal |
| Gemessene Anteile | Intra- und extrazellulär (Vollblut) | Nur extrazellulär (Serum) |
| Aussagekraft | Oft ganzheitlicher, manche Mängel früher erkennbar | Standard in der klinischen Diagnostik |
| Stabilität | Ohne Kühlung versendbar | Muss oft schnell und gekühlt ins Labor |
| Parameter-Vielfalt | Ideal für Mikronährstoffe, Fettsäuren, Aminosäuren | Breiteres Spektrum inkl. spezieller Hormone & Enzyme |
| Komfort | Sehr hoch, kein Arzttermin nötig | Geringer, erfordert Praxisbesuch |
Für mich war besonders ausschlaggebend, dass ich mit dem Trockenblutverfahren aussagekräftige Langzeitwerte erhalte – gerade für Magnesium und den Omega-3-Index, die in der Standard-Vorsorge oft gar nicht oder nur eingeschränkt gemessen werden.
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Meine Ergebnisse & was sie bedeuten
Die Auswertung der drei Bluttests hat mir spannende Einblicke gegeben – und gezeigt, dass mein Bauchgefühl nicht immer mit den tatsächlichen Werten übereinstimmt.
Magnesium – niedriger als gedacht
Trotz gezielter Supplementierung bei Stress oder nach dem Sport lag mein Magnesiumwert im Trockenblut unterhalb des empfohlenen Bereichs. Das bedeutet, dass meine Versorgung insgesamt nicht konstant hoch genug ist. Ein Magnesiummangel kann unter anderem innere Unruhe und Nervosität begünstigen – Beschwerden, die ich in intensiven Phasen durchaus wahrnehme.
Omega-Fettsäuren – Verhältnis aus der Balance
Auch beim Omega-3-Index gab es Überraschungen: Der Wert lag unter dem Optimum, während Omega-6 relativ hoch ausfiel. Ein solches Ungleichgewicht kann entzündungsfördernd wirken und möglicherweise Hautprobleme wie meine wiederkehrenden Unreinheiten begünstigen. Rückblickend ist das für mich nachvollziehbar – ich greife regelmäßig zu Mandeln und Haselnüssen, die reich an Omega-6 sind. Künftig möchte ich hier bewusster gegensteuern, zum Beispiel, indem ich öfter Walnüsse esse, die besonders viel Omega-3 enthalten.

Fazit & Empfehlung
Die Bluttests für zuhause haben mir gezeigt, wie wertvoll fundierte Daten für die eigene Gesundheitsstrategie sind. Statt nur nach Gefühl zu supplementieren, weiß ich jetzt genau, wo ich ansetzen kann – sei es beim Omega-3- und Omega-6-Verhältnis oder bei meiner Magnesiumversorgung.
Das Beste: Für mich sind diese Tests kein einmaliges Projekt, sondern ein Werkzeug, um Fortschritte zu messen. In einigen Monaten möchte ich sie wiederholen und sehen, wie sich meine Anpassungen ausgewirkt haben.
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*Hinweis zur Vergleichbarkeit
Ergebnisse aus Trockenblutanalysen lassen sich nicht 1:1 mit Vollblutmessungen vergleichen. Die Referenzbereiche unterscheiden sich je nach Messmethode und Probenmaterial. Selbst wenn die Werte in derselben Einheit angegeben werden, sind sie nicht automatisch übertragbar. Achtet deshalb immer auf den für eure Analyse gültigen Referenzbereich – und bleibt für eine zuverlässige Verlaufskontrolle am besten bei derselben Messmethode.
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