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Nachhaltige Kerzen: 5 ökologische Marken ohne Paraffin

von Elisabeth

Wer nachhaltige Kerzen kaufen möchte, sollte vor allem auf das verwendete Wachs schauen. Genau das ist allerdings oft gar nicht so einfach: Beim Kerzencheck 2025 der Deutschen Umwelthilfe fehlten bei mehr als drei Viertel der untersuchten Kerzen Angaben zu den Inhaltsstoffen. Dabei macht es einen großen Unterschied, ob eine Kerze aus fossilem Paraffin, Pflanzenwachs, Bienenwachs oder wiederverwerteten Rohstoffen besteht.

Für meine Auswahl habe ich deshalb fünf nachhaltigere Kerzenmarken herausgesucht, die bei Material und Herstellung besonders interessante Lösungen bieten – von europäischem Rapswachs über recycelte Reststoffe bis zu Bienenwachs. Alle Empfehlungen kommen ohne Paraffin aus und decken unterschiedliche Einsatzbereiche vom Teelicht bis zur Duftkerze ab.

Inhalt

Nachhaltige Kerzen: Meine Top 3

EmpfehlungEmpfehlungBesonderheit
WenzelTeelicht-Tipp100 % Rapswachs, Recyclinghülle & lange Brenndauer
BiokemaStumpenkerze-TippKerzenwachs aus recycelten Öl- und Fettresten
LooopsDuftkerzen-TippPflanzenwachs, ätherische Öle & Refill-System
Nachhaltige Kerzenmarken 2026
nachhaltige kerzen marken

5 umweltfreundliche Kerzenmarken im Vergleich

Nachhaltige Kerzen müssen nicht alle aus demselben Wachs bestehen. Entscheidend ist vielmehr, woher der Rohstoff stammt, wie transparent die Zusammensetzung ist und wofür ihr die Kerze verwenden möchtet. Deshalb findet ihr hier bewusst fünf unterschiedliche Empfehlungen statt fünf nahezu identischer Pflanzenwachskerzen.

1. Wenzel – mein Favorit für nachhaltige Teelichter

Starten möchte ich mit einer besonders unkomplizierten Alternative zu klassischen Teelichtern: den PURE NATURAL LIGHTS von Wenzel. Sie bestehen aus 100 Prozent Rapswachs und kommen ohne Paraffin, Palm- und Sojawachs aus. Produziert werden die Kerzen in Aschaffenburg.

Gut gefällt mir außerdem, dass Wenzel nicht nur beim Wachs ansetzt. Die transparente Hülle besteht vollständig aus recyceltem Polycarbonat und auch die Verkaufsverpackung kommt ohne Plastik aus. Die von mir ausgewählte größere Variante ist mit rund zehn Stunden Brenndauer angegeben – praktisch, wenn ihr Teelichter regelmäßig in Windlichtern, Laternen oder auf dem Esstisch verwendet und sie nicht ständig austauschen möchtet.

Damit verbinden die PURE NATURAL LIGHTS für mich genau das, was ich bei einer nachhaltigeren Kerze für den Alltag suche: einen pflanzlichen Rohstoff, eine Hülle aus Recyclingmaterial und eine lange Brenndauer.

  • Wachs: 100 % Rapswachs
  • Ohne: Paraffin, Palm- und Sojawachs
  • Hülle: 100 % recyceltes Polycarbonat
  • Verpackung: plastikfrei
  • Herstellung: Deutschland
  • Brenndauer: ca. 10 Stunden bei der großen Variante
  • Besonders geeignet für: Windlichter, Laternen und regelmäßige Nutzung

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2. Biokema – nachhaltige Kerzen aus Recycling-Material

Bei Biokema steht weniger eine bestimmte Kerzenform als vielmehr der Rohstoff im Mittelpunkt. Statt fossilem Paraffin oder essbaren Pflanzenölen wie Palm-, Soja- und Rapsöl verwendet das deutsche Unternehmen Rest- und Abfallfette aus der Lebensmittelindustrie. Diese werden in einem eigenen Verfahren zu dem Kerzenrohstoff REWAX aufbereitet.

Für mich ist das eine besonders interessante Lösung, weil bereits vorhandene Rohstoffe weitergenutzt werden, anstatt zusätzliche Pflanzenöle oder fossiles Erdöl für die Kerzenherstellung einzusetzen. Die Verbraucherzentrale nennt Kerzen aus ohnehin anfallenden Öl- und Fettabfällen ebenfalls als interessante Option aus Sicht des Ressourcenschutzes.

Als konkrete Empfehlung habe ich die schlichte Biokema Stumpenkerze aus Biomasse ausgewählt. Sie eignet sich für Tisch, Fensterbank oder Laterne und ist damit eine unkomplizierte Alternative zu klassischen Paraffin-Stumpenkerzen.

  • Wachs: REWAX aus recycelten Öl- und Fettresten
  • Ohne: fossiles Paraffin sowie Palm-, Soja- und Rapsöl als Ausgangsrohstoffe
  • Herstellung: Deutschland
  • Produkt: klassische Stumpenkerze aus Biomasse
  • Besonders geeignet für: Tisch, Laterne und regelmäßigen Gebrauch

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3. Looops – nachhaltige Duftkerzen für jeden Geschmack

Für eine hochwertige nachhaltige Duftkerze gefällt mir Looops besonders gut. Die Kerzen werden in Salzburg von Hand hergestellt und bestehen aus einer Mischung pflanzlicher Wachse wie Soja- und Rapswachs. Auf erdölbasierte Kerzenrohstoffe sowie künstliche Duft- und Farbstoffe verzichtet die Marke; beduftet wird mit 100 Prozent naturreinen ätherischen Ölen.

Ein echter Pluspunkt ist das Refill-System. Ist die Kerze abgebrannt, könnt ihr das vorhandene Glas reinigen und mit einem fertigen Wachseinsatz neu befüllen. So muss das hochwertige Kerzenglas nicht nach einmaliger Nutzung ersetzt werden.

Wenn ihr gezielt eine Duftkerze ohne Schadstoffe sucht, finde ich vor allem diese Transparenz hilfreich: Looops legt Wachsbasis und Duftkomposition offen und verzichtet auf künstliche Duft- und Farbstoffe. Bei meiner Empfehlung Waldruhe sorgen beispielsweise Tanne, Vetiver, Fichte, Zeder und Bergamotte für den Duft.

  • Wachs: pflanzliche Wachse wie Soja- und Rapswachs
  • Duft: 100 % naturreine ätherische Öle
  • Ohne: künstliche Duft- und Farbstoffe
  • Besonderheit: nachfüllbares Kerzenglas
  • Herstellung: handgefertigt in Salzburg
  • Besonders geeignet für: hochwertige Duftkerzen

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4. Wachsmann – Stabkerzen aus deutschem Bienenwachs

Für Esstisch, Kerzenständer oder Adventskranz gefallen mir die Stabkerzen von Wachsmann besonders gut. Sie bestehen aus 100 Prozent Bienenwachs aus Deutschland und werden von Hand aus Bienenwachsplatten gerollt. Dadurch bleibt die typische feine Wabenstruktur erhalten und die Kerzen wirken deutlich natürlicher als klassische glatte Stabkerzen.

Auf Paraffin und Stearin verzichtet der Anbieter vollständig; als Docht kommt Hanf zum Einsatz. Mit rund 20 Zentimetern Höhe und zwei Zentimetern Durchmesser passen die Kerzen in viele handelsübliche Kerzenhalter. Das 12er-Set ist damit eine schöne Wahl, wenn ihr regelmäßig Stabkerzen verwendet und dabei einen natürlichen Rohstoff mit nachvollziehbarer Herkunft bevorzugt.

  • Wachs: 100 % Bienenwachs aus Deutschland
  • Ohne: Paraffin und Stearin
  • Docht: Hanf
  • Herstellung: handgerollt in Deutschland
  • Größe: ca. 20 × 2 cm
  • Besonders geeignet für: Esstisch, Kerzenständer und Adventskranz

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5. Vom Reiter – Nachhaltige Kerzen aus Bienenwachs

Für eine besondere Kerze gefällt mir die Variante von Vom Reiter besonders gut. Die österreichische Imkerei gießt ihre Kerzen aus 100 Prozent Bienenwachs und kombiniert sie mit einem Holzdocht. Statt in einem klassischen Kerzenglas steckt das Wachs in einem handgefertigten Keramikbecher.

Nach dem Abbrennen könnt ihr den Becher auskochen und anschließend tatsächlich als Trinkbecher weiterverwenden. Die Keramik stammt von onomao und wird in portugiesischen Manufakturen gefertigt, die Kerze selbst wird in Österreich von Hand gegossen. Die Brenndauer liegt bei rund 30 Stunden.

Damit ist Vom Reiter für mich weniger die Kerze für den täglichen Verbrauch als eine hochwertige Bienenwachskerze zum Behalten oder Verschenken.

  • Wachs: 100 % Bienenwachs
  • Docht: Holz
  • Herstellung: handgegossen in Österreich
  • Brenndauer: ca. 30 Stunden
  • Besonderheit: Keramikgefäß anschließend als Trinkbecher nutzbar
  • Besonders geeignet für: Geschenk und besondere Anlässe

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Kerzen nachhaltig kaufen: Darauf solltet ihr achten

Beim Kauf nachhaltiger Kerzen ist die Wachsart der wichtigste Ausgangspunkt, aber nicht das einzige Kriterium. Auch Herkunft, Zusammensetzung, zusätzliche Dekoration und bei Teelichtern sogar die Hülle spielen eine Rolle. Mit wenigen Kriterien lässt sich das Sortiment deshalb recht schnell eingrenzen.

Welches Kerzenwachs ist am nachhaltigsten?

Einen einzigen perfekten Kerzenrohstoff gibt es nicht. Einige Materialien sind aus ökologischer Sicht aber deutlich interessanter als andere. Auch die Deutsche Umwelthilfe weist darauf hin, dass weder Pflanzen- noch Bienenwachs automatisch nachhaltig sind – Herkunft und Produktionsbedingungen bleiben entscheidend.

WachsartEinordnungWorauf achten?
Recycelte Öl- und Fettrestevorhandene Reststoffe werden weitergenutztnachvollziehbare Ausgangsstoffe
Rapswachsnachwachsender Rohstoff, europäische Herkunft möglichHerkunft und tatsächlicher Wachsanteil
Bienenwachsnatürlicher Rohstoff aus der Imkereimöglichst nachvollziehbare oder regionale Herkunft
Sojawachspflanzliche Alternative zu ParaffinHerkunft und Anbaubedingungen
Stearinkann pflanzlichen oder tierischen Ursprungs seinbei Pflanzenstearin besonders auf Palmöl achten
Paraffinbasiert auf fossilem Erdölbesser durch andere Rohstoffe ersetzen
Kerzen-Materialien im Vergleich

Kerzen ohne Paraffin und Palmöl sind für mich deshalb ein sinnvoller erster Filter. Paraffin entsteht bei der Erdölverarbeitung, während Stearin häufig auf Palmöl basiert. Gute Alternativen sind heute etwa Recyclingwachs aus Reststoffen, Rapswachs, transparent ausgewiesene andere Pflanzenwachse oder Bienenwachs mit nachvollziehbarer Herkunft.

Bei Bienenwachs würde ich vor allem auf die Herkunft schauen. Es fällt im Rahmen der Imkerei an und muss nicht wie Raps oder Soja eigens als Ölpflanze angebaut werden, steht aber nur in begrenzter Menge zur Verfügung. Für hochwertige Einzel- oder Stabkerzen finde ich deutsches beziehungsweise direkt aus einer nachvollziehbaren Imkerei stammendes Bienenwachs deshalb besonders interessant. Für größere Mengen an Alltagskerzen sind Recycling- oder Pflanzenwachse oft die praktischere Lösung.

Woran ihr eine gute nachhaltige Kerze erkennt

Noch wichtiger als ein großes Nachhaltigkeitsversprechen auf der Verpackung sind konkrete Angaben zum Produkt. „100 % Bienenwachs“, „Rapswachs“ oder „Wachs aus recycelten Öl- und Fettresten“ sagen deutlich mehr aus als Begriffe wie „natürlich“ oder „Bio“.

Gerade Bio-Kerzen solltet ihr deshalb genauer prüfen. Anders als bei Lebensmitteln bedeutet die Bezeichnung nicht automatisch, dass sämtliche verwendeten Rohstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau stammen. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass „Bio“ bei Kerzen häufig lediglich auf nachwachsende Rohstoffe verweist.

Auch Siegel können eine zusätzliche Orientierung sein. Das RAL-Gütezeichen für Kerzen stellt beispielsweise Anforderungen an Wachs, Docht, Farben und Lacke sowie an den Abbrand. Es ist allerdings kein Nachhaltigkeitssiegel: Welcher Rohstoff verwendet wurde und woher er stammt, solltet ihr trotzdem separat prüfen.

Für die schnelle Kaufentscheidung würde ich deshalb auf fünf Dinge achten:

  • Die Wachsart wird konkret genannt.
  • Herkunft oder Herstellung sind möglichst nachvollziehbar.
  • Paraffin und problematisches Palmöl werden möglichst vermieden.
  • Die Kerze kommt ohne unnötige Beschichtungen und Dekoration aus.
  • Bei Teelichtern wird auch die Hülle mitgedacht.

Wenn ihr Kerzen ohne Schadstoffe sucht: lieber schlicht und transparent

Wenn ihr Kerzen ohne Schadstoffe sucht, sind möglichst einfach zusammengesetzte Produkte eine gute Orientierung. Beim Abbrennen entstehen zwar immer Verbrennungsprodukte, unnötige Zusätze lassen sich aber problemlos vermeiden.

Ich würde deshalb vor allem schlichte Kerzen ohne Glitter, Lack, künstlichen Schnee oder eingearbeitete Blüten und Kräuter wählen. Auch ein guter Abbrand spielt eine Rolle: Ein zu langer Docht und Zugluft können dazu führen, dass eine Kerze stärker flackert oder rußt. Kürzt den Docht deshalb regelmäßig und lüftet nach längerem Abbrennen.

Bei Duftkerzen ist Transparenz ebenfalls wichtig. Eine Duftkerze ohne Chemie gibt es im wörtlichen Sinne nicht – auch natürliche ätherische Öle bestehen aus chemischen Verbindungen. Sinnvoller ist es, auf eine klar deklarierte Wachsbasis und möglichst nachvollziehbare Duftstoffe zu achten. Wer auf Düfte empfindlich reagiert, fährt mit einer unbedufteten Kerze besser; wer Duftkerzen mag, kann Marken bevorzugen, die Zusammensetzung und Duftstoffe offen ausweisen.

Bei nachhaltigen Teelichtern zählt auch die Hülle

Bei nachhaltigen Teelichtern lohnt sich neben dem Wachs ein Blick auf die Hülle. Ein Teelicht ist nach wenigen Stunden vollständig verbraucht – eine Einweghülle fällt deshalb jedes Mal erneut an.

Wer bereits wiederverwendbare Teelichthalter besitzt, kann hüllenlose Varianten verwenden. Eine unkomplizierte Alternative sind die PURE NATURAL LIGHTS von Wenzel: Sie kombinieren Rapswachs mit einer Hülle aus vollständig recyceltem Kunststoff. So bleibt das praktische Teelichtformat erhalten, während zumindest bereits vorhandenes Material erneut genutzt wird.


Mein Fazit für euch

Für den Alltag sind die PURE NATURAL LIGHTS von Wenzel mein Favorit. Sie bestehen aus Rapswachs, werden in Deutschland hergestellt und verbinden eine lange Brenndauer mit einer Hülle aus Recyclingmaterial.

Wer vor allem auf den Rohstoff schaut, findet mit Biokema wiederum ein besonders interessantes Kreislaufkonzept aus wiederverwerteten Öl- und Fettresten. Für Duftkerzen gefällt mir Looops mit Pflanzenwachs, transparent ausgewählten ätherischen Ölen und Refill-System am besten.

Wachsmann ergänzt die Auswahl um klassische Stabkerzen aus deutschem Bienenwachs, während Vom Reiter eine hochwertige Bienenwachskerze mit weiterverwendbarem Keramikbecher bietet.

Entscheidend ist für mich am Ende weniger ein einzelnes Schlagwort wie „Bio“ oder „natürlich“, sondern eine transparente Wachsbasis und eine möglichst nachvollziehbare Herkunft. Genau diese Informationen fehlen bei vielen konventionellen Kerzen noch immer.


FAQ rund um nachhaltige Kerzen

Welche Kerzen sind unbedenklich?

Am unkompliziertesten sind schlichte, unbeduftete Kerzen ohne Glitter, Lack oder andere Dekorationen. Ein kurzer Docht, wenig Zugluft und regelmäßiges Lüften helfen außerdem, unnötiges Rußen zu vermeiden.

Welche Kerzen sind am nachhaltigsten?

Besonders interessant sind Kerzen aus recycelten Öl- und Fettresten, weil bereits vorhandene Rohstoffe weitergenutzt werden. Gute Alternativen können außerdem Rapswachs oder Bienenwachs aus nachvollziehbarer Herkunft sein. Einen pauschal perfekten Kerzenrohstoff gibt es jedoch nicht.

Warum sind Paraffinkerzen weniger nachhaltig?

Paraffin entsteht bei der Verarbeitung von Erdöl und basiert damit auf einem fossilen Rohstoff. Wer darauf verzichten möchte, findet inzwischen zahlreiche Alternativen aus Recycling-, Pflanzen- oder Bienenwachs.

Was ist besser: Paraffin oder Stearin?

Stearin ist nicht automatisch die nachhaltigere Wahl. Es kann aus pflanzlichen oder tierischen Fetten hergestellt werden und basiert bei Pflanzenstearin häufig auf Palmöl. Deshalb solltet ihr auch hier auf den konkreten Ausgangsrohstoff achten.

Welche Kerzen sind ohne Paraffin?

Paraffinfreie Kerzen gibt es beispielsweise aus Rapswachs, Sojawachs, Bienenwachs oder recycelten Öl- und Fettresten. Entscheidend ist eine eindeutige Angabe des Herstellers zur Wachszusammensetzung.


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