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Gemüsechips selber machen – einfach & fettarm

von Elisabeth

An Silvester habe ich nach Ewigkeiten mal wieder Kartoffelchips gegessen. Beim Blick auf die Verpackung ist mir die Lust allerdings schnell vergangen. Unmengen an Salz, Fett, Zucker und künstliche Aromen haben mir schnell den Appetit verdorben. Die gesündere Alternative zu den Geschmacksverstärker- und Kalorienbomben sind Chips aus Gemüse. Deshalb möchte ich heute mein schnelles, einfaches und vor allem leckeres Rezept für Gemüsechips mit euch teilen.

Gemüsechips selber machen

Ihr benötigt:

  • Gemüse nach Wahl (z.B. Möhren, Rote Beete, Pastinaken, Süßkartoffeln)
  • hochwertiges Olivenöl
  • Gewürze nach Wahl (Salz, scharfe Paprika, Rosmarin)
  • Gemüsehobel, Gemüseschäler oder scharfes Messer

Gemüsechips selber machen

Zubereitung Gemüsechips

Zunächst müsst ihr das Gemüse schälen. Anschließend schneidet ihr es in sehr dünne Scheiben. Am schnellsten geht das mit einem Gemüsehobel. Da ich keinen besitze, habe ich ein scharfes Messer verwendet. Je dünner ihr schneidet, desto knuspriger werden die Chips am Ende.
Jetzt vermengt ihr das Olivenöl mit den Gewürzen eurer Wahl und tunkt die rohen Gemüsechips kurz hinein.
Die mit Öl benetzten Chips breitet ihr nun gleichmäßig auf einem mit Backpapier belegten Backblech aus. Wichtig ist, dass sich die Chips nicht überlappen, da sie sonst labberig werden.
Bei 140 Grad müssen die Chips etwa 30 Minuten bei Umluft backen. In dieser Zeit solltet ihr den Ofen 2-3 mal öffnen, sodass überschüssige Feuchtigkeit entweicht. Ich empfehle, die knusprigen Scheiben anschließend auf etwas Küchenrolle abkühlen zu lassen, um sie von überschüssigem Fett zu befreien.

Lasst es euch schmecken!

Gemüsechips selber machen

>>>Hier findet ihr 10 Tipps, wie ihr mehr Gemüse in euren Alltag integriert.

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3 Kommentare

Ginni 9. Januar 2016 - 1:11 pm

Ich liebe Gemüsechips aller Art, ich finde die so furchtbar lecker und viel geschmackvoller als Kartoffelchips. Die fertigen von der BioMarke bei Rossmann mag ich auch sehr gerne.

Reply
Elisabeth 11. Januar 2016 - 9:27 pm

Das sehe ich auch so 🙂 Hast du Gemüsechips schon einmal selbst gemacht?

Reply
Barbara 12. Januar 2016 - 3:00 pm

Erstmal: Ich liebe gebackene Gemüsechips!
Ich denke diese sollten trotzdem nur die seltene (leckere) Ausnahme im Speiseplan sein….
Warum – für stärkehaltige Lebensmittel (seien sie nun frittiert, gebraten oder gebacken) gilt: ab ca. 120 Grad droht Acrylamidgefahr. Also alles was schön kross und braun wird („Maillard-Reaktion“) ist leider nicht gesund. Acrylamid löst Tumorwachstum aus.
Vorzuziehen sind gekochtes oder gedünstes Essen und Obst. Oder Rohkost 😉
Laut Stiftung Warentest kommt Acrylamid auch in Butterkeksen, Knäckebrot und Cornflakes vor…
Wie war das – die Menge macht das Gift!

LG
Barbara

Reply

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