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Mein Griechenland-Urlaub im heimischen Garten

von Elisabeth

Sommer, Sonne, Griechenlandurlaub? Das war zumindest eine Idee von mir und meiner Familie für 2020. „Dank Corona“ haben wir diese aber schnell wieder verworfen, auch wenn ein Sommerurlaub in Griechenland mittlerweile wieder möglich ist. Stattdessen hat es uns jetzt nach Südtirol verschlagen, da das auch spontan und ohne Flug-Buchung möglich war. Meine Lust auf mediterranes Essen und südländischen Flair ist in den vergangen Wochen allerdings nicht abgeflacht, weshalb ich vor kurzem einfach einen griechischen Nachmittag im Garten veranstaltet habe.

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Bunter Kichererbsensalat, cremiges Humus & viele Oliven

Wie ihr wisst, bin ich großer Fan von möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln, weshalb ich und meine Familie oft und viel frisch kochen. Das hat neben dem guten Geschmack außerdem den Vorteil, dass in naturbelassenen Lebensmitteln noch viel mehr Vitamine und Mineralstoffe enthalten sind. Auch ein Grund, warum ich fast ausschließlich Bio-Lebensmittel kaufe.

Bei sommerlichen Temperaturen, die wir mittlerweile ja zum Glück auch in Deutschland haben, ist meine Lust auf farbenfrohes, frisches Essen immer besonders groß. Idealerweise ist es sättigend, liegt nicht zu schwer im Magen und ist am besten schnell gemacht. Hierfür perfekt ist mein Kichererbsensalat, den ihr unbedingt einmal ausprobieren müsst. Dazu passt selbstgemachtes Humus, frisches Brot, sowie Tomaten und Oliven, die ich eh immer zuhause habe. Optional könnt ihr noch griechischen Schafskäse oder andere mediterrane Spezialitäten ergänzen. Ich habe mich allerdings für eine komplett vegane Variante entschieden.

Rezept für kunterbunten Kichererbsensalat

Lecker, leicht und schnell gemacht, ist dieser Kichererbsensalat:

Zutaten Kichererbsensalat für 4 Personen • 2 Gläser Kichererbsen

Für das Dressing:

Zubereitung Kichererbsensalat:

Als erstes gebt ihr die Kichererbsen in ein Glas, spült diese gut ab und lasst sie abtropfen. In der Zwischenzeit könnt ihr euch den restlichen Zutaten widmen und alles klein schneiden. Dann gebt ihr alles in eine Schüssel und vermengt die Zutaten gut miteinander. In einer kleinen Schüssel oder in einer Tasse könnt ihr dann das Dressing vorbereiten. Einfach alles miteinander vermischen und anschließend über den Salat geben.

Rezept für das wahrscheinlich cremigste Humus der Welt

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbstgemachtes Humus besonders cremig wird, wenn man die Kichererbsen zunächst kocht, bis sich die Schalen lösen. Außerdem macht es einen enormen Unterschied, welches Olivenöl ihr verwendet. Ich liebe zum Beispiel das native Olivenöl mit Polyphenolen von MANI, das nicht nur lecker und intensiv schmeckt, sondern auch die Blutfette vor oxidativem Stress schützt und somit einen Beitrag zur Gesundheit leistet.

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung Humus:

Zunächst müsst ihr die Kichererbsen kochen. Das gilt auch für die vorgekochten Kichererbsen im Glas oder in der Dose. Daher empfehle ich, auch diese zunächst für etwa eine Stunde im Topf mit Deckel zu kochen. Die Kichererbsen sollten kurz vorm Zerfallen sein – dann sind sie perfekt. Anschließend gießt ihr die Kichererbsen ab und gebt diese zusammen mit den anderen Zutaten in einen Mixer, oder nutzt alternativ einen Stabmixer zum Pürieren. Die Konsistenz ist nach dem Mixen wahrscheinlich noch etwas zu fest. Gebt einfach nach und nach ein wenig Wasser dazu, bis das Hummus eine schön cremige Konsistenz erreicht hat. Zum Servieren könnt ihr nochmals etwas Olivenöl über das Humus geben. Fertig ist der perfekte Dipp und Brotaufstrich.

MANI und Rohkost

Für meine Rezepte habe ich Oliven und Olivenöl von MANI verwendet. Das Bio-Unternehmen, das für seine hochwertigen Oliven-Produkte in Bio-Qualität bekannt ist, bietet seit letztem Herbst sämtliche Oliven-Produkte in Rohkost-Qualität an. Und das schmeckt man auch! Dank neuer Vakuum-Verschließmaschine für die verwendeten Olivengläser, müssen diese nicht mehr pasteurisiert und damit haltbar gemacht werden. Auf Zusätze we Konservierungsstoffe wird sowieso verzichtet. Damit verfolgt MANI genau den Ansatz, der auch mir wichtig ist und den ich eingangs erwähnt habe. Unverarbeitete Lebensmittel für mehr Geschmack und mehr Nährstoffe. Positiver Nebeneffet: Bei der Herstellung wird weniger Energie aufgewendet, wodurch sich der CO2-Ausstoß reduziert.

Mani ist übrigens eine Region im Süden Griechenlands, nach der das Unternehmen benannt ist. Dorthin verschlug es die Gründer Fritz und Burgi Bläuel, die in den 1970er Jahren nach Griechenland auswanderten. Viele weitere spannende Hintergrundinformationen rund um MANI teile ich demnächst noch einmal ausführlich mit euch. Ihr könnt also gespannt sein.

Mit den Produkten von MANI holt ihr euch ganz einfach ein bisschen Griechenland-Feeling nach Hause, auch wenn ihr in diesem Jahr keinen Sommerurlaub machen könnt.

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2 Kommentare

Lisa 25. Juni 2020 - 10:08 pm

Liebe Elisabeth, die Bilder machen richtig Lust auf Urlaub. 🙂 Ich hatte schon einmal Oliven von Mani, und fand sie sehr lecker. Danke für den Reminder, ich werde sie mir bald wieder holen.

Reply
Elisabeth 26. Juni 2020 - 1:39 pm

Liebe Lisa, ich finde, MANI hat einfach die besten Oliven. Cool, dass du die Produkte auch schon kennst. Lg

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