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Nachhaltige Outdoor-Kleidung: 7 empfehlenswerte Marken im Vergleich

von Elisabeth

Ob Wandern, Camping, Skifahren oder Reisen: Gute nachhaltige Outdoor-Kleidung sollte zuverlässig sein und möglichst viele Jahre im Einsatz bleiben. Ich habe deshalb sieben Outdoor-Marken für euch zusammengestellt, die bei Materialien, Herstellung und Langlebigkeit interessante Ansätze verfolgen – von robuster Trekkingbekleidung über Merino-Funktionswäsche bis zur technischen Skijacke. Ihr werdet hier also auf jeden Fall fündig.

Inhalt

Nachhaltige Outdoor-Marken: Meine 3 Favoriten

MarkeMeine EmpfehlungBesonderheit
➤FjällrävenTrekking-Tipprobuste Klassiker, langlebige Materialien & große Auswahl
➤IcebreakerFunktions-TippMerino-Baselayer, Shirts & Unterwäsche mit nachvollziehbarer Wollherkunft
➤PatagoniaAllround-Tippvielseitige Outdoor-Mode, viele bevorzugte Materialien & Reparaturmöglichkeiten
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7 nachhaltige Outdoor-Marken für Wandern, Camping & Co. im Detail

Damit ihr nicht sieben ähnliche Outdoor-Labels miteinander vergleichen müsst, hat jede Empfehlung einen eigenen Schwerpunkt. So könnt ihr direkt danach auswählen, ob ihr vor allem Trekkingkleidung, Funktionswäsche, Bergsport- oder Wintersportbekleidung sucht.

1. Fjällräven – langlebige Trekkingbekleidung und Outdoormode

Fjällräven gehört für mich zu den besten Allroundern für Wandern, Trekking und Camping. Die schwedische Marke ist vor allem für robuste Trekkinghosen und Jacken bekannt, bietet inzwischen aber eine sehr große Auswahl an funktionaler Outdoor-Bekleidung und Zubehör.

Viele der bekannten Modelle bestehen aus G-1000. Dahinter steckt ein dicht gewebter Stoff aus 65 Prozent Polyester und 35 Prozent Baumwolle, der besonders strapazierfähig, atmungsaktiv und windabweisend ist. Mit Greenland Wax lässt sich der Wetterschutz bei Bedarf zusätzlich anpassen. Inzwischen bestehen 99,9 Prozent der verwendeten G-1000-Stoffe aus recyceltem Polyester und Bio-Baumwolle; lediglich bestimmte Stretchvarianten bilden noch eine Ausnahme.

Gerade diese Verbindung aus funktionalen Materialien und zeitlosen Schnitten gefällt mir: Viele Teile sind so konzipiert, dass sie nicht nur eine Saison oder eine einzelne Tour mitmachen.

  • Sortiment: Trekkinghosen, Jacken, Fleece, Shirts, Hemden und Zubehör
  • Für: Frauen, Männer und Kinder
  • Materialien: unter anderem recyceltes Polyester, Bio-Baumwolle und Wolle
  • Besonders geeignet für: Wandern, Trekking, Camping und Reisen

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2. Icebreaker – Funktionskleidung aus Merinowolle

Wenn ihr Funktionskleidung mit möglichst wenig Synthetik direkt auf der Haut sucht, ist Icebreaker besonders spannend. Die neuseeländische Marke hat sich auf Merinowolle spezialisiert und bietet vor allem Baselayer, T-Shirts, Longsleeves, Leggings, Unterwäsche und wärmende Midlayer.

Merinowolle eignet sich gut für längere Touren und Reisen: Sie unterstützt die Temperaturregulation, nimmt Feuchtigkeit auf und entwickelt meist langsamer Geruch als viele klassische Funktionsmaterialien. Dadurch lassen sich entsprechende Kleidungsstücke unterwegs häufig länger tragen.

Auch die Herkunft der Wolle wird vergleichsweise transparent ausgewiesen. 93 Prozent der 2025 eingesetzten Merinowolle waren ZQ-zertifiziert. Der Standard berücksichtigt unter anderem Tierwohl, Rückverfolgbarkeit, Umwelt- und Sozialkriterien. Mulesing hat Icebreaker bereits 2008 ausgeschlossen.

  • Sortiment: Baselayer, Shirts, Longsleeves, Unterwäsche, Leggings und Midlayer
  • Für: Frauen, Männer und Kinder
  • Material-Schwerpunkt: Merinowolle
  • Besonders geeignet für: Wandern, Camping, Reisen und Wintersport

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3. Patagonia – vielseitige Outdoormode mit Fokus auf Langlebigkeit

Patagonia gehört zu den bekanntesten nachhaltiger ausgerichteten Outdoor-Marken und deckt entsprechend viele Einsatzbereiche ab: von Fleece und Funktionsshirts über Trekkinghosen bis zu Isolations- und Wetterschutzjacken.

Bei den Materialien setzt Patagonia zunehmend auf recycelte und andere als bevorzugt eingestufte Rohstoffe. In der Herbstkollektion 2025 machten diese 86 Prozent der verwendeten Materialien nach Gewicht aus und kamen in 99 Prozent der Produkte zum Einsatz. Seit Frühjahr 2025 werden neue Modelle außerdem ohne absichtlich zugesetzte PFAS hergestellt; mehr als 90 Prozent des aktuellen Sortiments entstehen in Fair Trade Certified™-Betrieben.

Positiv finde ich zusätzlich, dass Patagonia die Nutzungsdauer mitdenkt. Für beschädigte Kleidung gibt es Reparaturmöglichkeiten und Anleitungen über Worn Wear – gerade bei aufwendig hergestellter Funktionskleidung ein sinnvoller Zusatz.

  • Sortiment: Fleece, Jacken, Hosen, Funktionsshirts, Baselayer und Zubehör
  • Für: Frauen, Männer und Kinder
  • Schwerpunkte: viele recycelte bzw. bevorzugte Materialien, Fair Trade und langlebige Nutzung
  • Besonders geeignet für: Wandern, Reisen und vielseitige Outdoor-Aktivitäten

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4. ORTOVOX – technische Outdoor-Bekleidung für den Bergsport

Wer regelmäßig in den Bergen unterwegs ist, sollte sich ORTOVOX ansehen. Die Münchner Marke verbindet technische Funktionsmaterialien häufig mit Merinowolle und richtet sich besonders an Bergsteiger, Skitourengeher und alpine Wanderer.

Das Sortiment reicht von leichten Merino-Baselayern über Fleece und Isolationsbekleidung bis zu technischen Hardshells und Tourenhosen. Dadurch ist ORTOVOX vor allem dann interessant, wenn eure Outdoor-Kleidung auch bei anspruchsvolleren Bedingungen funktionieren muss.

Auch bei den Sozialstandards gibt es nachvollziehbare Maßnahmen: ORTOVOX ist seit 2015 Mitglied der Fair Wear Foundation und wurde 2026 zum sechsten Mal mit deren Leader Status ausgezeichnet. Daneben setzt die Marke auf Pflege, Reparatur und möglichst lange Nutzung der Produkte.

  • Sortiment: Merino-Baselayer, Fleece, Hosen, Isolation und Wetterschutz
  • Für: Frauen und Männer
  • Schwerpunkt: technische Bergsportbekleidung und Merinowolle
  • Besonders geeignet für: Bergwandern, Skitouren und anspruchsvollere Touren

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5. VAUDE – nachhaltige Outdoor-Kleidung aus Deutschland

Wer möglichst viel aus einer Hand sucht, kommt an VAUDE kaum vorbei. Die Marke vom Bodensee bietet Wander- und Trekkingbekleidung ebenso wie Fahrradkleidung, Schuhe, Rucksäcke, Zelte und weiteres Outdoor-Equipment.

Besonders interessant finde ich den inzwischen abgeschlossenen PFAS-Ausstieg. Seit der Sommerkollektion 2025 verzichtet VAUDE nach eigenen Angaben in sämtlichen Produktgruppen auf den Einsatz dieser fluorierten Chemikalien – von Bekleidung und Schuhen bis zu Rucksäcken und Zelten.

Auch Langlebigkeit wird mitgedacht: Viele Produkte lassen sich reparieren, zudem arbeitet VAUDE an zunehmend kreislauffähigen Materialien und Konstruktionen. Damit ist die Marke für mich einer der vielseitigsten Anbieter in dieser Auswahl.

  • Sortiment: Jacken, Hosen, Shirts, Fahrradbekleidung, Schuhe und Equipment
  • Für: Frauen, Männer und Kinder
  • Schwerpunkte: PFAS-Verzicht, reparierbare Produkte und große Auswahl
  • Besonders geeignet für: Wandern, Radfahren, Camping und Outdoor-Alltag

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6. Picture Organic Clothing – funktionale Ski- und Snowboardbekleidung

Für Ski und Snowboard gefällt mir Picture Organic Clothing besonders gut. Die französische Marke stammt aus dem Wintersportbereich und kombiniert technische Skijacken und -hosen mit Fleece, Midlayern und lässiger Outdoor-Mode.

Bei den technischen Produkten kommen unter anderem recyceltes Polyester und PFC-freie wasserabweisende Ausrüstungen zum Einsatz. Picture gibt an, bei allen technischen Produkten mit wasserabweisender Behandlung auf PFC zu verzichten.

Interessant bei hochpreisiger Wintersportbekleidung ist außerdem das Reparaturkonzept: Für ausgewählte technische Jacken, Hosen, Midlayer und Rucksäcke bietet Picture nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistung eine langfristige Reparaturgarantie.

  • Sortiment: Ski- und Snowboardjacken, Hosen, Fleece, Midlayer und Freizeitmode
  • Für: Frauen, Männer und Kinder
  • Schwerpunkt: technische Wintersportbekleidung und recycelte Materialien
  • Besonders geeignet für: Ski, Snowboard und Winterurlaub

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7. Houdini – zirkuläre Outdoormode aus Schweden

Zum Abschluss möchte ich euch mit Houdini Sportswear noch eine etwas weniger bekannte Marke vorstellen. Das schwedische Label entwickelt Funktionskleidung nachhaltig – möglichst nach zirkulären Prinzipien und denkt Materialwahl, Reparatur und spätere Wiederverwertung bereits beim Design mit.

Für Frühjahr/Sommer 2026 bestehen laut Houdini 85 Prozent der Kollektion aus zirkulär konzipierten Stoffen. Natur- und Kunstfasern werden möglichst getrennt gehalten, damit Materialien später leichter recycelt beziehungsweise biologisch abgebaut werden können.

Das Sortiment ist kleiner als bei Patagonia oder VAUDE, reicht aber vom leichten Funktionsshirt über Fleece und Trekkinghosen bis zu technischen Shells. Houdini ist deshalb besonders interessant, wenn ihr eine reduzierte, vielseitige Outdoor-Garderobe bevorzugt.

  • Sortiment: Funktionsshirts, Fleece, Hosen, Midlayer und Shells
  • Für: Frauen und Männer
  • Schwerpunkt: Circular Design und langlebige Performance-Bekleidung
  • Besonders geeignet für: Wandern, Trekking, Reisen und minimalistische Outdoor-Garderoben

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Auf einen Blick: Welche nachhaltige Outdoor-Marke passt zu euch?

Nach den einzelnen Marken hilft diese Übersicht bei der schnellen Entscheidung:

EinsatzBesonders passende Marken
Wandern & TrekkingFjällräven, VAUDE
Camping & ReisenFjällräven, Icebreaker, Patagonia
Funktionswäsche & BaselayerIcebreaker, ORTOVOX
Bergsport & alpine TourenORTOVOX, Patagonia
Ski & SnowboardPicture Organic Clothing, ORTOVOX
Radfahren & vielseitiger Outdoor-AlltagVAUDE
Circular Design & MinimalismusHoudini

Ratgeber: Nachhaltige Outdoor-Kleidung kaufen – darauf kommt es an

Outdoor-Kleidung lässt sich nicht ganz nach denselben Kriterien beurteilen wie ein normales Fair-Fashion-Shirt. Eine Trekkinghose soll abriebfest sein, ein Baselayer Feuchtigkeit regulieren und eine Hardshell dauerhaft vor Regen schützen. Das funktional passende Kleidungsstück, das ihr viele Jahre nutzt, kann deshalb sinnvoller sein als die vermeintlich ökologischste Materialwahl.

Für die Kaufentscheidung würde ich vor allem auf drei Bereiche schauen: Material und Funktion, problematische Ausrüstungen sowie nachvollziehbare Sozial- und Umweltstandards.

Naturfaser oder recycelte Kunstfaser?

Für nachhaltige Funktionskleidung haben beide Materialgruppen ihre Berechtigung.

MaterialStärkenSinnvoll für
Merinowolletemperaturregulierend, geruchsarm, wenig WaschbedarfBaselayer, Shirts, Unterwäsche
Recyceltes Polyesterleicht, schnelltrocknend, vielseitigFleece, Shirts, Isolation
Recyceltes Polyamid/Nylonrobust und abriebfestTrekkinghosen, Shells, technische Kleidung
Bio-Baumwolle & Hanfangenehm und strapazierfähigHosen, Hemden und weniger technische Kleidung

Für ein Shirt beim Camping kann Merinowolle beispielsweise sehr praktisch sein. Bei einer leichten und dauerhaft wasserdichten Shell sind technische Kunstfasern dagegen bislang kaum zu ersetzen.

Auch recycelte Kunstfasern sind nicht vollkommen unproblematisch: Sie bleiben Kunststoff und können Mikrofasern freisetzen. Ihr Vorteil liegt vor allem darin, bereits vorhandene Rohstoffe erneut zu nutzen und die technischen Eigenschaften synthetischer Fasern dort einzusetzen, wo sie wirklich gebraucht werden.

Bei Funktionskleidung auch auf PFAS, Siegel und Reparatur achten

Gerade bei Regen-, Ski- und anderer Wetterschutzbekleidung lohnt sich ein Blick auf die verwendete Imprägnierung. PFAS wurden lange eingesetzt, um Textilien wasser-, fett- und schmutzabweisend zu machen. Inzwischen zeigen unter anderem VAUDE und Patagonia, dass viele Anwendungen auch ohne absichtlich zugesetzte PFAS möglich sind. Für Wetterschutz im Detail findet ihr bei mir außerdem einen separaten Vergleich zu nachhaltigen Regenjacken.

Bei der Produktion können unabhängige Standards zusätzliche Orientierung geben. bluesign beschäftigt sich unter anderem mit Chemikalien und Produktionsprozessen, Fair Wear mit Arbeitsbedingungen in der Konfektion und Standards wie ZQ mit Rückverfolgbarkeit, Tierwohl und weiteren Kriterien bei Wolle. Ein einzelnes Siegel bewertet jedoch nie automatisch die gesamte Nachhaltigkeit eines Produkts.

Ebenso wichtig finde ich bei teurer Outdoor-Bekleidung die Reparierbarkeit. Ein defekter Reißverschluss sollte nicht dazu führen, dass eine ansonsten funktionierende Jacke ersetzt werden muss. Ersatzteile, Reparaturservices und gut zugängliche Pflegehinweise können deshalb ein echtes Kaufkriterium sein.

Nachhaltige Camping-Kleidung: lieber vielseitig kombinieren

Für nachhaltige Camping-Kleidung braucht ihr normalerweise keine eigene Spezialgarderobe. Viel sinnvoller ist ein kleines Schichtsystem, dessen Teile ihr auch zum Wandern, auf Reisen oder im Alltag tragen könnt.

Für die meisten Touren reichen ein temperaturregulierender Baselayer, ein leichter Fleece- oder Woll-Midlayer, eine wetterfeste Außenschicht und eine robuste, möglichst schnell trocknende Hose. Gerade bei Campingreisen finde ich Merino praktisch, weil Shirts und Unterwäsche häufig länger getragen werden können.

So kauft ihr weniger Spezialteile und habt gleichzeitig Kleidung, die auch außerhalb des Campingplatzes regelmäßig zum Einsatz kommt.


Mein Fazit für euch

Welche nachhaltige Outdoor-Marke am besten zu euch passt, hängt vor allem davon ab, wofür ihr die Kleidung benötigt. Fjällräven ist mein Favorit für robuste Trekking- und Campingbekleidung, während Icebreaker besonders bei Merino-Baselayern und Funktionswäsche überzeugt. Patagonia bietet eine sehr breite Auswahl für unterschiedliche Outdoor-Aktivitäten und verbindet diese mit einem hohen Anteil bevorzugter Materialien. Für technisch anspruchsvolleren Bergsport würde ich ORTOVOX ansehen, VAUDE ist ein besonders vielseitiger deutscher Allrounder und Picture Organic Clothing deckt den Wintersport gut ab. Mit Houdini findet ihr außerdem eine kleinere Marke, die Circular Design besonders konsequent verfolgt. Am wichtigsten bleibt für mich aber: Kauft Outdoor-Kleidung passend zu eurem tatsächlichen Einsatz und möglichst so hochwertig, dass ihr sie viele Jahre tragen könnt.


FAQ rund um nachhaltige Outdoor-Kleidung

Welche nachhaltigen Outdoor-Marken sind empfehlenswert?

Für nachhaltige Outdoor-Kleidung sind unter anderem Fjällräven für Trekking, Icebreaker für Merino-Funktionswäsche, Patagonia als vielseitiger Allrounder, ORTOVOX für Bergsport, VAUDE für ein breites Outdoor-Sortiment, Picture für Wintersport und Houdini für Circular Design interessant.

Welche nachhaltige Outdoor-Kleidung eignet sich zum Camping?

Für Camping ist ein vielseitiges Schichtsystem sinnvoll: Funktions- oder Merinoshirt, leichter Midlayer, wetterfeste Außenschicht und robuste Hose. So lassen sich dieselben Teile auch zum Wandern und Reisen nutzen.

Was ist nachhaltige Funktionskleidung?

Nachhaltigere Funktionskleidung verbindet die benötigte technische Funktion mit möglichst langlebigen, recycelten oder nachvollziehbar zertifizierten Materialien. Zusätzlich spielen PFAS-freie Ausrüstungen, Sozialstandards, Reparierbarkeit und eine lange Nutzungsdauer eine Rolle.

Gibt es nachhaltige Outdoor-Kleidung für Damen und Herren?

Ja. Alle sieben vorgestellten Marken führen Outdoor-Kleidung für Damen und Herren. Fjällräven, Icebreaker, Patagonia, VAUDE und Picture bieten zusätzlich zahlreiche Modelle für Kinder.

Welche nachhaltigen Outdoor-Marken kommen aus Deutschland?

VAUDE und ORTOVOX sind deutsche Outdoor-Marken. VAUDE sitzt in Tettnang am Bodensee und bietet ein besonders breites Sortiment für Wandern, Radfahren und Camping. ORTOVOX stammt aus München und ist stärker auf Bergsport, Merinowolle und alpine Aktivitäten spezialisiert.


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